die unendliche Wüste

Folge den Spuren der Wüste
 
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Wetter, Datum, Zeit
Zeit:
Es ist noch früh am morgen, die Sonne ist am aufgehen

Wetter:
Es ist noch recht kühl, allerdings wird es mit der Zeit sehr stickig und schwül.
Im Norden bilden sich dicke, riesengroße Wolken, welche sich jederzeit entlanden könnten.

Datum:
Es ist der fünfte Mond, im Jahr nach der großen Dürre

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 Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre

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Bastet
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Bastet

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BeitragThema: Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre   Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre EmptySa März 14, 2009 12:49 pm

[Bitte lest euch zumindens den ersten Abschnitt GENAU(!) durch und geht auf das Wetter ein, bedenkt, dass es in der Nähe des Nils gefährlich wird, wenn es anfängt so stark zu regnen!]

Die aufgehende Sonne färbte das ganze Land rot. Die grauen Wolken sahen aus, als ob sie in Flammen stehen würden und das trockene Gras schien zu brennen. Das Wasser des Nils, zumindest das was übrig war, leuchtete rot. Es sah wunderbar aus. Doch es war nicht wunderbar. Die Sonne hatte in den letzten Monden fast alles Leben hier verscheucht. Selbst der Nil, der große Strom, war nun nur noch ein schlammiges Rinnsal. Nur das große Flussbett ließ seine einzige Größe erahnen. Ägypten war nicht das Ägypten, welches es noch vor einigen Nilfluten gewesen war. Damals, als das Land rund um den Nil noch fruchtbar und Grün war.
Doch… und das spürten alle Tiere… war die zeit der Dürre vorbei. Die Wolken waren da, bereit zu regnen, wie es seit langem nicht mehr in Ägypten geregnet hatte. Aber dies würde auch gefährlich werden. Das Land würde sich überschwemmt werden und der Nil überseine Ufer treten. Das einzige Sumpfgebiet würde wohl fast vollkommen vom Nil, und später den Nilschlamm, bedeckt werden….

Eine Leopardin stand auf einen umgestürzten Baum und blickte gen Osten. Sie sah die Sonne aufgehen. Fluch und Glück zugleich. Die Leopardin seufzte und schaute hoch. Dicke Wolken türmten sich über ihren Kopf und nicht nur im Norden, mittlerweile müsste fast ganz Nordafrika von Wolken umgeben sein, damit war die Zeit der großen Dürre vorbei. Die Katze lächelte zufrieden. Endlich war es vorbei. Lange hätte sie dies wohl nicht mehr ausgehalten. Sie war dünner geworden und hatte an Kraft verloren. Doch nicht nur sie, auch ihre Tochter Menaíth ging es ähnlich.
Die Leopardenmutter, Bastet war ihr Name, schaute zu ihrer kleinen Tochter. Neun Monde war diese schon auf der Welt und seit gut fünf Monden waren sie unterwegs um fruchtbares Land zu finden. Nun waren sie hier, in Ägypten das Geburtsland von Bastet, welches einst so furchtbar war, aber auch es war vertrocknet. Bastet seufzte leise. Es tat weh ihr Heimatsland so zu sehen, auch wenn sie wusste, dass alles bald wieder gut werden würde. Die Wolken würden kommen und alles würde wieder voller Regen sein..
‘Der Regen! Wir müssen weg, hier sind wir zu nahe am Nil.‘, schoss der der Leopardin durch den Kopf. Der Regen würde alles überschwemmen und das würde gefährlich werden. Leoparden konnten zwar schwimmen, gut sogar, aber nicht gegen diese gewaltigen Massen von Wasser ankommen. Nun war es noch kühl, die Beiden konnten also noch weit laufen, ohne von der Hitze erdrückt zu werden.

Schnell sprang sie von dem Baum und lief zu ihrer Tochter, welche noch schlief. Sanft stupste sie ihre Tochter an.
“Íth, wir müssen los. Der Regen kommt. Hier es zu gefährlich.“, flüsterte Bastet. Sie wollte ihre Tochter zwar wecken, jedoch nicht aus dem Schlaf reißen. Bastet wusste, wie schlimm es war, aus dem Schlaf gerissen zu werden. Also weckte sie ihre Tochter immer sanft. Sanft.. aber bestimmt. Denn Bastet konnte auch streng werden, wenn es um ihre Tochter ging. Sie liebte ihre Tochter und würde alles für sie tun. Die einzige, die die Geburt überlebt hatte. Ihre Geschwister waren gestorben und nur Menaìth hatte überlebt. Deswegen trug sie auch ihren Namen „Schicksal“, passend für diese Kleine.
Eigentlich war Kleine übertrieben. Menaìth war keine Kleine mehr. Sie war neun Monde alt und damit fast erwachsen. Aber eben nur „fast“ deswegen war Bastet gerne bei ihrer Tochter und ließ nur ungern ohne ihre Aufsicht durch die Gegend streifen. Sie liebte sie einfach und würde es sich nie verzeihen, wenn ihr etwas zustoßen würde… ihrer kleinen Menaìth… das kleine Schicksal.


[bei Ith am Rande des Nils, also im ehemaligen Sumpfgebiet]

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Denn ich gehör nur mir

Ich warte auf Freunde und suche Geborgenheit.
Ich teile die Freude, ich teile die Traurigkeit.
Doch verlang' nicht mein Leben, das kann ich Dir nicht geben,
denn ich gehör' nur mir, nur mir.
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Zuletzt von Bastet am Sa März 14, 2009 6:48 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Menaìth
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Menaìth

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre   Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre EmptySa März 14, 2009 2:28 pm

“Íth, wir müssen los. Der Regen kommt. Hier es zu gefährlich.“ Hörte Menaìth ihre Mutter reden. Langsam öffnete sie ihre Mutter. Sie weckte sie immer so lieb. Noch etwas müde sah Ìth ihre Mutter an. Kurz brummte sie und steckte ihren Fang unter ihre Tatzen. "Ich will noch nicht Mama..." dann aber nahm sie ihren Kopf wieder hervor und sah in den Himmel. Er war über und über rot. Die sonst grauen Wolken schienen in Flammen zu stehen. Auch die Umgebung um sie herum war in ein helles Rot getaucht. Die Sonne war gerade am aufgehen.. es war noch ziemlich früh.

Aber die Wolken verrieten, dass es bald wieder regnen würde. Die große Dürre, die sie die letzte Zeit lang verfolgt hatte, war damit wohl vorbei. Durch den Regen würde das Land wieder Fruchtbar werden, der Rasen wäre nicht mehr so kratzig und trocken, doch war der Regen auch sehr gefährlich. Wüden sie nicht bald weiter fort ziehen, würde der Nil überlaufen. Also stand Mena auf, streckte sich einmal und gähnte. "Wo wollen wir denn hin?" sicherlich weiter ins Land hinein.. wohl logischerweise auf einen Berg oder ähnliches. Leise seufzte Menaìth.

Sie sah zum Nil, dessen breites Flussbett beinahe nurnoch aus Matsch bestand. Es muss wohl in der fruchtbaren Zeit ein ziemlich großer Fluss sein, dachte sich die junge Leopardin. Dann sah sie wieder zu ihrer Mutter. Sie liebte Bastet.. ihre Mutter war immer für sie da, egal was passiert war. Mit allem konnte ìth zu ihrer Mutter kommen und sie half ihr, wann immer sie konnte. Auch hatte allein Bastet das Recht, sie bei dem Namen "ìth" zu rufen. Würde das wer anderes tun, würde derjenige eine zornige Menaìth zu spüren bekommen. Und das würde demjenigen alles andere als gut tun.


[bei Bas am Rande des Nils, also im ehemaligen Sumpfgebiet]


Zuletzt von Menaìth am Sa März 14, 2009 6:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Netis

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre   Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre EmptySa März 14, 2009 2:56 pm

Nun stand er da, einsam, verlassen und allein. Die Sonne war gerade am aufgehen. Alles wurde in ein rot getränkt. Bald wird es warm werden, sehr warm. Noch ist es kalt, doch dies hat sich bald geändert. Netis hatte glück, er hatte gerade etwas gegessen. Auch wenn es nur etwas kleines war, es hatte gereicht um seinen vorübergehenden Hunger zu stillen. Er hatte eine kalte Miene aufgesetzt, konnte schon sehr lang nicht mehr lachen. Er hatte sie verloren. Alles was er jemals geliebt hatte, war für immer verloren. Aber er musste weiter leben. Sie hätte nicht gewollt, dass er stirbt. So lief er lange durch dieses scheinbar endlose Land. Mal hier lang, mal da lang. Aber er kam bisher nirgendwo an. Hatte lange mir niemandem gesprochen. Fühlte nur die kälte in sich. Er war äußerlich kalt geworden. Klar, wenn jemand Hilfe bräuchte, würde er jedem helfen, aber immer diese eiskalte Maske haben. Aber wer brauchte hier schon Hilfe. Niemand. Es war ein verlassenes Land. Er wäre gern seid langem mal wieder seinesgleichen begegnet, aber er hatte eben immer Pech. Aber die Zeit der Dürre war vorbei. Bald würde es regnen. Was gefährlich werden würde, wenn er zu nah am Nil war. Er hoffte, dass bald die großen Beutetiere zurückkommen würden. Und viele andere Tiere, die das bald grüne Ägypten anzieht. Er war zwar nicht dicht am Nil, dennoch müsste er weiter fort, denn sonst würde ihn das Wasser treffen, wenn der Nil über seine Ufer tritt. Momentan war alles staubig und vertrocknet, doch dies änderte sich nach dem großen Regen schnell.
Langsam setzte er sich in Bewegung. Er konnte nicht wirklich gut schwimmen, obwohl Leoparden dies eigentlich gut konnten. Aber gegen Unmengen von Wasser kam kein keiner an. Also ging er weg vom Nil. Wohin er wollte wusste er selbst nicht genau.
Bald kommt der Regen... Dann wird das Land wieder fruchtbar werden und die Tiere wieder kommen...
Wolkentürme bildeten sich über seinem Kopf. Ja, bald würde es soweit sein, aber bis dahin müsste er weg sein. Nicht zu viel Zeit verlieren. Er ging auf einen kleinen Hügel zu, stellte sich auf ihn und beobachtete die Umgebung genau. Nichts, nur Staub und Sand. Er seufzte. Es war öde. Eintönig. Einfach langweilig. Langsam begann er daran zu zweifeln, dass hier überhaupt noch andere Tiere waren.


[allein im ehemaligen Sumpfgebiet]


Zuletzt von Netis am So März 15, 2009 12:33 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Myrandali

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre   Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre EmptySa März 14, 2009 9:07 pm

Die Löwin schnupperte an der Luft. Lange würde der Regen nicht mehr auf sich warten lassen, dessen war sie sich sicher. Lautlos setzte sie ihre Tatzen auf den Boden. Noch gab es wenig Tiere am einst so großen Nil. Sie war hungrig aber nichts fressbares schien auch nur in der Nähe zu sein. Sie entblösste fauchend ihre Zähne und machte ihrem Unmut luft. Sie hatte eine Gruppe verdorrter Bäume erreicht. Ihr Schwanz schlug ungeduldig hin und her. Sie witterte andere Tiere. Aber es war nicht der Geruch von Pflanzenfresser sondern eher von Fleischfressern aber es waren keine Löwen. Aufmerksam spähte sie in die Richtung aus der der Geruch gekommen war. Jetzt war es wieder vollkommen windstill und der Geruch schwächte ab. Ihre Seelenspiegel weiteten sich dennoch konnte sie nichts erkennen. Es war ihr auch egal sie würde sie meiden. Sie dreht sich um und wanderte in die entgegengesetzte Richtung den Nil hinunter. Das schlammig rote Wasser floß dahin und fast im selben Tempo lief Myra daran entlang. Die Löwin hielt die Nase hoch gestreckt. Die Seelenspiegel halb geschlossen. Sie liebte den Wind und das Rennen aber sie konnte nicht so schnell laufen. Allein schon der Vernunft wegen wer wusste wann sie wieder etwas zu fressen finden würde. Sie seufzte. Myra sehnte sich nach Artgenossen. Sie hatte schon lange keine mehr getroffen. Sie hing ihren Gedanken nach. Sie fragte sich schon seit Tagen ob es richtig gewesen war von Zuhause weg zu gehen. Aber jedesmal kam sie zu dem Entschluss das sie es nicht ändern konnte. Sie würde nicht zurück durch die Wüste gehen. ES war reines Glück gewesen das sie überlebt hatte. Als sie sich so nach Artgenossen sehnte dachte sie an ihre Familie und wies sie auf ihrem Vater herumgetollt war. Ihn am Ohr gezogen hatte. Ihn so oft geärgert hatte. Sie winselte leise. Manchmal wünschte sie sich in Kindertage zurück als man alles tun konnte ohne dass man es einem sofort übel nahm. Sie verlangsamt ihre Schritte. Sie setzte ihre Tatzen vorsichtig auf den Boden um keine Geräusche zu verursachen. Drei mager Vögel flogen tief über den Boden nur wenige Meter vor ihr. Sie schlich langsam näher. Als sie nur noch einen Sprung von den Vögeln entfernt war bemerkten sie die zum Sprung geduckte Löwin. Aber ein Vogel war etwas zu langsam und Myra schaffte es in nach einem hohen Satz zu schnappen. Die Knochen des Vogels knacken und er starb mit einem leisen Schrei. Sie lies sich auf den Boden nieder und nagte das wenige Fleisch von den Knochen die meisten waren so klein das sie sie mit verschluckte. Aber sie war nicht satt. Sie richtete sich auf und leckte über ihre Leftzen. Langsam trottete sie weiter.

[Allein am Nil weit weg von den Leoparden im ehemaligen Sumpfgebiet]
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Bastet
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Bastet

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre   Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre EmptySa März 21, 2009 4:30 pm

"Ich will noch nicht Mama...“, meinte Ith auf die Weckaktion von Bastet. Leise lachte Bastet auf und lächelte mütterlich. Wieder stupste sie ihre Tochter mit der Pfote an… leicht und liebevoll. Sie liebte ihre Tochter einfach, es viel ihr immer schwer ernst und streng mit ihr zu bleiben. Bastet blickte zu ihrer Tochter „Na komm schon.“, flüsterte sie liebevoll. Die Augen der Leopardin glänzten mütterlich, voller Wärme und Liebe zu ihrer Tochter. Das Einzige, was ihr geblieben war. Natürlich Leoparden waren Einzelgänger, aber Bastet liebte ihre Tochter einfach und war nicht unbedingt gerne ganz alleine.

Endlich stand Ith auf. Bastet lächelte erneut. „Na endlich…“, sagte Bastet leise lachend. "Wo wollen wir denn hin?" , fragte ihre Tochter sie. Bastets Gesicht wurde ein weniger ernster, dennoch immer freundlich. „Weiter in Richtung Osten, in die Wüste. Dort wo die Steine sind. Wenn wir da sind, kann uns weniger passieren. Vielleicht können wir uns doch auch unterstellen, wenn es zu nass wird.“, meinte Bastet und zwinkerte ihrer Tochter zu. Der Blick der Leopardin schweifte über das Gebiet und dann hoch in den Himmel… in Richtung Norden. Donnengrollen war aus der Ferne zu hören. Ab und zu sah man auch einen grellen Blitz in der Ferne aufzucken. Bastet schaute zu ihrer Tochter. „Gehen wir.“, sagte sie schließlich. Es klang entschlossen und selbstsicher. Es war besser jetzt zu gehen. Besser man war zu früh da, als zu spät. Und zu spät kommen wäre an diesen Tag so oder so schlecht, wenn nicht sogar tödlich. Die Hitze wäre kaum auszuhalten und die stickige, schwüle Luft würde alles noch schlimmer machen… und der Regen könnte sehr gefährlich werden. Der trockene Boden würde das Wasser nicht sofort annehmen, alles würde überschwemmt werden und der Boden würde schlammig werden. Nein, beides war nicht gut. Ganz und gar nicht gut.

Dann drehte sich die Leopardin um. „Komm jetzt. Wir müssen endlich los.“, sagte Bastet fröhlich. Sie wollte Ith fröhlich machen. Natürlich, es war eine ernste Sache, aber man musste es trotzdem locker sehen. Besonders wenn ein „Kind“ dabei war. Naja, Kind war kein Begriff mehr für Ith. Sie war immerhin fast erwachsen aber… naja. Fröhlich war eben immer gut in Gesellschaft.

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Myrandali

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre   Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre EmptySa März 21, 2009 6:55 pm

Noch immer war Myra hungrig. Ihre Zunge war trocken. Die Löwin hoffte auf Regen. Sie betete das sich ihr Wunsch erfüllen möge. Als die ersten Blitze am Himmel zuckten. Winselte sie und in ihren Seelenspiegeln standen Freudentränen. Wie ein kleines Junges rollte sie über den staubigen Boden. Ihr Fell war hellbeige von all dem Staub Aber aie besann sich dann. Sie wllte nicht im Sumpfgebiet bleiben wenn der Nil sich mit Wasser zu füllen begann. Mit schnellen Schritten lief Myra fort vom Nil sie hüpfte und sprang. Aber langsam fiel sie in ein gleichmäßigeres Tempo. Die zunge der Löwin hing aus dem Maul. Es war angenehm sie in bisschen in den WInd zu halten während sie lief. Ihre Pfoten trommelten auf den Boden und doch hörte man sie kaum. Innerlich lachte sie laut. Das hier war ihre Freiheit. Sie sehnte sich in diesem Moment nur nach Futter. Aber auch das blieb im Hintergrund ihrer Gedanken. Alles mögliche schoss der Löwin durch den Kopf. Kein Gedanke wollte verweilen. Aber das störte Myra nicht sie rannt einfach nur weg aus dem Sumpfgebiet. Nicht weit weg aber weit genug um dem Wasser auszuweichen. Die Löwin jaulte leicht ihr Hunger meldete sich nun deutlicher. Also lief sie langsamer. Sie erreichte nach wenigen hundert Sprüngen eine kleine Felsengruppe mit einer alten vertrockneten Palme. Sie suchte eine Weile bis sie einen Felsen fand der ihr genügend Shcatten bot. Langsam legte sie sich hin. Myra seufzte tief und lies ihren Blick schweifen. Man sah am Horizont zwischen der flimmernden Hitze einige Baumgruppen aber wie diese Palme schienen sie vertrocknet zu sein. Myra gehnte und legte ihren Kopf auf ihre Tatzen vor ihr. Die Löwin schloss die Augen und seufzte lange. Ihr Magen knurrte und sie hatte Durst avber sie würde warten müssen bis der Regen kam. ihre Gedanken und ihr Atem wurde mit der Zeit ruhiger, aber ihre Ohren bieben gespitzt. Wer wusste schon was passieren konnte. Die Blitze waren aber nur noch ein Hintergrundgeräusch das sie abzustellen versuchte. Noch einmal seufzte sie dann war sie eingedöst.

[Allein an einer versickerten Oase]


Zuletzt von Myrandali am Sa März 28, 2009 6:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Menaìth
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Menaìth

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre   Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre EmptyMo März 23, 2009 8:11 pm

Abermals streckte sich Menaìth, nach der Antwort, die ihre Mutter gegeben hatte. „Weiter in Richtung Osten, in die Wüste. Dort wo die Steine sind. Wenn wir da sind, kann uns weniger passieren. Vielleicht können wir uns doch auch unterstellen, wenn es zu nass wird.“ Sie grinste. Sie mochte Gewitter, genauso wie den Regen, der dazugehörte, ihrer Meinung nach. Es regnete so wenig, da machte ihr der Regen, wenn es ihn gab, nicht viel aus. Nein, sie genoss ihn sogar. "Nagut.." meinte sie dann, und blickte gen Osten. In die Wüste. Sie mochte die Wüste nicht besonders. Der Sand war so heiß und es war schwer, auf ihm zu laufen. Aber was sollte sie denn groß dagegen tun, wenn es keine Möglichkeiten gab. Außerdem waren dort ja auch die großen Felsen. Sie wurden immer schön von der Sonne aufgewärmt und das gefiel ihr. Als sie ein Grollen hörte, blickte Mena, ebenfalls in Richtung Norden aus dem es kam. 'Ein Gewitter!' dachte sie lächelnd. Wieder spürte Mena den Blick ihrer Mutter auf ihr und wandte sich ihr zu. „Gehen wir.“ Meinte sie schließlich. Die junge Leopardin sah nochmal zu den dunklen Wolken, die sich im Norden breit machten. Hier und da erleuchtete ein Blitz den Himmel. „Komm jetzt. Wir müssen endlich los.“ hörte sie energisch von ihrer Mutter.

Menaìth nickte. "Jaja.. bin ja schon da!" sie trabte neben ihre Mutter und fiel dann wieder in ein normales Tempo. Sie seufzte leise. Eigentlich hatte sie keine Lust, woanders hinzuziehen. Sie mochte den Nil. Aber es war okay. Schließlich wäre es gar nicht gut, würde er überlaufen. Es wäre wohlmöglich tödlich. Und wer weiß, vielleicht würden sie ja noch andere Leoparden treffen. Sie grinste und suchte sich einen Punkt, etwas weiter im Osten.. 'Ein Baum!' ihr Blick wanderte zu ihrer Mutter. "Wer eher an dem alten Baum dahinten ist!" rief sie aus und rannte verspielt los, auf den Baum zu. Nocheinmal sah sie sich um. "Loos komm schon!" Sie lacht und wandte sich dann wieder nach vorne. Die Gräser flogen links und rechts an ihr vorbei und sie entfernten sich immer mehr vom Nil.


[Mit Bastet auf dem Weg vom Nil bis in die Wüste]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre   Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre EmptySa März 28, 2009 1:31 pm

(@Myra bitte Ort angeben ^^)
Bastet blickte zu ihrer Tochter, welche nun auch endlich aufstand. Liebevoll lächelte die Leopardin. Langsam lief die Leopardin los. Überall sah sie vertrocknetes Gras, Staub und manchmal sogar Knochen, von Tieren, welche von der Sonne ermordet worden. Bastet seufzte leise. Es war schon schrecklich, was alles passiert war. Doch es war ja bald vorbei. Kurz blieb Bastet stehen und schaute in Richtung Norden. Ein Blitz zuckte in weiter Ferne über den Himmel. Dann vergingen einige Sekunden, bis ein Donnergrollen, lauter als zuvor, zu hören war. Bastet musste grinsen. Ja, der Sturm kam immer näher und näher. Wie lange es dauern würde, wusste sie nicht. Aber sehr lange nicht mehr. Das war klar.

Iths Stimme riss sie aus ihren Gedanken, "Wer eher an dem alten Baum dahinten ist!", rief die junge Leopardin und lief sofort los. Bastet blickte ihrer Tochter kurz nach. Sie schnell sie laufen konnte. Langsam wurde Ith wohl doch erwachsen. Bastet schüttelte ihren Kopf. „Okay. Ich komme“, rief Bastet ihrer Tochter nach. Dann sprintete sie los. Ihre Krallen bohrten sich in die trockene Erde. Die Landschaft um sie herum flog einfach vorbei. Ith lag immer noch weiter vor ihr. Sie zu erreichen war für sie fast unmöglich. Sie wurde einfach zu schnell. Bastet lachte leise auf. Ja, ihre Tochter wurde erwachsen…


(bei Ith auf einen baum zu rennend)

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Zuletzt von Bastet am Mo März 30, 2009 9:50 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre   Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre EmptyMo März 30, 2009 5:02 pm

(@Stella du aber auch den Ort angeben xD)
Verspielt, wie sie nuneinmal im Dasein ihrer Familie war, spurtete Menaìth mit großen Sprüngen vor. Die trockenen Gräser, die wenigen, kahlen Bäume, die verdorrten Pflanzen schossen an ihr vorbei. Sie war rasend schnell. Mit jedem neuen Sprung bohrten sich die Krallen ihrer Hinterläufe in den trockenen Boden und warfen neuen Staub auf. In ihrem Rücken waren die bedrohlich dunklen Wolken zu sehen, aus denen immer wieder gleißende Blitze hervorschossen und kurze Zeit später ein dunkles Grollen erschien.

Sie sah nach hinten. „Okay. Ich komme“ hatte ihre Mutter gerufen und danach ebenfalls zum Sprint angesetzt. Sie war war schon ein Stück weit hinter Menaìth, doch schien es gerade beinahe unmöglich, die Junge Katze einzuholen. Sie schnellte mit dem Wind hervor, ohne Rücksicht auf Verluste. Der Baum, den sie zum Ziel gewählt hatte, kam immer näher. Bald würden sie beide ihn erreicht haben. Es war ein wenig unfair gewesen. Mena hatte ihre Mutter nicht vorgewarnt, und hatte so einen kleinen Vorsprung ergattert. Allerdings war es schon anstrengend, diesen auch zu halten.

Wieder sah sie nach hinten. Bastet war schon etwas näher gekommen. Es schien, als würden die dunklen Wolken ihnen folgen. Es war ein Wettlauf um die Zeit. Teilnehmer waren Menaìth, das junge Schicksal, Bastet, die mit den Menschen sprach, und die dunklen Wolken, Götter und Herkunft des Donners. Mena grinste, sah wiederl nach vorne. "Endspurt!!!" rief sie und legte nochmal einen Zahn zu. Sie würde es schaffen!

[Mit Bastet auf dem Weg vom Nil bis in die Wüste]

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Inanis

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre   Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre EmptyDi März 31, 2009 7:45 pm

Alle Muskeln waren zum zerreißen gespannt. Durch ihre Krallen spürte Inanis die Bewegungen der Gazellen vor sich. Das Maul hatte sie leicht geöffnet, um die Tiere besser zu riechen, und zu hören. Sie schlich sich noch ein Stück näher. Stopp, noch ein Schritt, und sie hören mich. Inanis duckte sich dichter ins Gras. Bis vor ein paar Tagen hatte das Fleisch der letzten Jagden noch gereicht, auch wenn sie es hasste. Aber nun musste sie unbedingt Beute machen, ihre bisherigen Versuche waren fehlgeschlagen. Sie hatte es zu verdrängen versucht, aber es war wahr: Sie hatte zu viel Zeit auf etwas verwendet, was so unwahrscheinlich war wie die Krallen eines Fisches.
Inanis schreckte aus ihren Tagträumen hoch, als ein Vogel knapp neben ihr einen Warnschrei ausstieß. Die Gazelle schreckte auf. Inanis sprang aus der Hocke hoch, und erreichte in Sekunden ihre maximale Geschwindigkeit. Die Landschaft raste an ihr vorbei, alles war verwischt, bis auf die Gazelle vor ihr. Das Tier, das sie ausgewählt hatte war noch sehr jung, und unerfahren. Statt zum Bock flüchtete sie weg von dem einzigen Artgenosssen genau dorthin, wo Inanis sie haben wollte. Die Muskeln der Gepardin brannten. Sie war keine ausdauernde Läuferin, so wie alle Geparden. Aber die Gazelle wurde langsamer, und Inanis holte sie ein. Die Hufe kamen näher, jetzt musste sie vorsichtig sein. Sie machte einen Satz, und sprang der Gazelle einfach zwischen die Hinterläufe. Diese strauchelte, und kam schließlich zum liegen. Inanis sprang hinzu, und wich einigen verzweifelten Hörnerstößen aus. Sie biss sich in der Kehle fest, und blieb so, bis sich nichts mehr regte. Hechelnd legte sie sich in das Gras. Wenn jetzt Löwen kommen, habe ich ein Problem. Was muss ich auch schon so früh jagen? Aber das fällt mir natürlich reichlich früh ein. Nach ein paar Minuten, als sie sich wieder abgekühlt hatte, begann sie die Beute von dem schon längst geflohenen Bock wegzuschleifen. Erst an einem der wenigen umgestürzten Bäume machte sie halt, und begann im Schatten des Stammes zu fressen. Doch auch hier an dem Ort, den sie vorübergehend als Lager auserkoren hatte war sie nicht ruhig. Irgendetwas gefiel ihr nicht. Sie hatte sich so auf die Jagt konzentriert, das sie den Wetterumschwung nicht bemerkt hatte. Im Norden türmten sich Wolken auf. Der Monsunregen kommt. Unwillkürlich wurde sie an ihre Mutter erinnert, und eine kurze Erinnerung an ihren Bruder brach durch. Nur ein Geruch, ein Bellen, wie die Geparden es von sich geben. Mehr nicht.

[Allein am Weideplatz der Pflanzenreißer]


Zuletzt von Inanis am Di März 31, 2009 10:18 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre   Kapitel 1 - das Ende der großen Dürre EmptyDi März 31, 2009 10:04 pm

[@Bella jetzt schon Razz ]

Das vertrocknete Gras flog an der Leoparding gerade zu vorbei. Ihre Pfoten schienen den Boden garnicht zu berühren. Dennoch ihre Tocher holte se nicht mehr auf. Leise lachte die Leopardin auf, als ihreTochter zum Endspurt aufrief. Voller Lebensfreude. Die Körper der beiden Leoparden schienen mit dem vertrockeneten Gras und den staubigen Boden zuverschmelzen. Staub wirbelte auf und legte sich kurze Zeit später wieder. Ein Blitz zuckte über den Himmel, erhellte die Wolken, ein laute Donner ließ die Erde erzittern. Dieses Rennen wirkte fast wie ein Flucht vor dem Wetter, war aber doch nur ein Spaß, ein Spaß in einer Familie. Mutter und Tochter.

Der Baum kam immer näher, doch Bastet hatte ihre Tochter immer noch nicht eingeholt, war aber Naha drann. Bastet war gut im Sprinten, konnte ihre Geschwindigkeit aber nicht lange halten... noch einige Meter... Bastet rannte etwas schnell, spürteaber gleichzeitig, dass sich nicht mehr lange so schnell rennen könnte... bald waren sie da... Bastet wurde langsamer... nun waren sie am Baum... Bastet lief noch einige Meter und blieb dann elegant stehen. Bewundernt schaute sie zu ihrer Tochter. "Du bist schnell geworden.", sagte sie leise und lächelte sanft Liebevoll stupste sie sie an. "Nun gehen wir besser langsamer.", sagte sie schließlich und wandte sich schon zum gehen. Natürlich, hier unter dem Baum war es schön, aber trocken bleiben würde es hier garantiert nicht.


[bei Ith an einem Baum --> auf den Weg nach Westen zu der Wüste ]

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